Titelaufnahme

Titel
Content-Strategie für ein Finanzdienstleistungsbüro am Beispiel der Berufsunfähigkeitsversicherung / einger. von Judith Köck
AutorInnenKöck, Judith
GutachterStoltenow, Sascha ; Wittenbrink, Heinz
Erschienen2017
HochschulschriftGraz, Fachhochschule Joanneum, Masterarb., 2017
Datum der AbgabeSeptember 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Content-Strategie / Versicherung / Berufsunfähigkeit / Finanzen / Halvorson / Rach
Schlagwörter (EN)content strategy / insurance / occupational disability / finance / Halvorson / Rach
Schlagwörter (GND)Finanzdienstleistung / Website / Inhalt
URNurn:nbn:at:at-fhj:1-66 Persistent Identifier (URN)
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Content-Strategie für ein Finanzdienstleistungsbüro am Beispiel der Berufsunfähigkeitsversicherung [4.86 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Implementierung einer Content-Strategie für ein Finanzdienstleistungsbüro am Beispiel der Berufsunfähigkeitsversicherung. Berufsunfähigkeit betrifft zunehmend auch Beschäftigte, die keine körperlich anstrengende Tätigkeit ausüben. In die Absicherung von staatlicher Seite gab es in den letzten Jahren massive Einschnitte. Trotzdem ist diesbezüglich in der Bevölkerung kaum Bewusstsein hinsichtlich der Sinnhaftigkeit einer privaten Absicherung vorhanden. Beispielgebend an diesem doch sehr speziellen und erklärungsbedürftigen Produkt wird dargelegt, wie man Zielgruppen für Versicherungsprodukte analysieren kann und was sich daraus für den zu produzierenden Content ableiten lässt. Nach einer genauen Auseinandersetzung mit dem Thema Berufsunfähigkeit, werden im Methodenteil drei verschiedene Blickwinkel für eine contentstrategische Ausrichtung der Inhalte eingenommen. Der Blick auf das Unternehmen und die Marke sichert firmenintern ein gemeinsames Verständnis und eine einheitliche Online-Kommunikation. Eine genaue Analyse der Zielgruppe zeigt, wen man mit dem Thema Berufsunfähigkeit ansprechen kann und welche Informationen an welchen Berührungspunkten mit den Kunden erforderlich sind. Der Blick auf bereits bestehende Inhalte (von Versicherungsgesellschaften) soll Möglichkeiten und Verbesserungspotentiale für die eigene Content-Produktion aufzeigen.Im Kapitel zur Implementierung wird anhand des Content Strategy Quads von Halvorson & Rach gezeigt, welche inhalts- bzw. personenbezogenen Aspekte bei der Content-Erstellung zu beachten sind und wie dieser Prozess umgesetzt wird. In einem abschließenden Fazit erläutert die Autorin ihre Bedenken hinsichtlich eines contentstrategischen Ansatzes für Kleinunternehmer und betont die Sinnhaftigkeit des Umlegens der Erkenntnisse auf die Ansprüche von Versicherungsgesellschaften und größeren Maklerbüros.

Zusammenfassung (Englisch)

This work deals with the implementation of a content strategy for a financial services office using the example of the Disability insurance. Occupational disability is increasingly affecting employees who are not physically demanding. In the security of the state, there have been massive cuts in recent years. Nevertheless, there is hardly any awareness in the population regarding the meaningfulness of private security. Exemplifying this very special and in need of explanation Product will be explained how to analyze target groups for insurance products and what can be deduced for the content to be produced. After a thorough examination of the subject of occupational disability, the method section takes three different perspectives on a content-strategic orientation of the content. A look at the company and the brand ensures a common understanding and uniform online communication within the company. A detailed analysis of the target group shows who can be addressed with the issue of occupational disability and what information is required at which points of contact with the customer. A look at already existing contents (of insurance companies) should show possibilities and improvement potentials for own content production. The Implementation chapter uses Halvorson & Rach's Content Strategy Quad to show what content- and person-related aspects to consider when creating content, and how to implement this process. In conclusion, the author discusses her concerns about a content-strategic approach to small business owners, and emphasizes the importance of turning knowledge to the needs of insurance companies and larger brokerage firms.

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